Ingrid ist keine Frau, die viel Aufhebens macht. Achtundsechzig Jahre alt, pensionierte Lehrerin, kümmert sich noch immer selbst um ihren Garten und ist donnerstags früh beim Seniorenturnen dabei. Wenn sie diese Geschichte erzählt, tut sie es so, wie sie die meisten Dinge erzählt — schlicht, ohne große Dramatik.
„Es war eigentlich meine Enkelin. Sie ist sieben. Sie hat mir beim Abendessen eine Frage gestellt, und ich habe nur gelächelt und gesagt: ‚Ja, schön, mein Schatz' — das sagt man, wenn man nicht ganz mitbekommen hat, worum es ging, und hofft, dass es nicht wichtig war. Sie hat mich komisch angeschaut und gesagt: ‚Oma, das sagst du immer.' Das ist mir im Kopf geblieben."
Sie sagt, es war kein einzelner großer Moment. Es waren eher kleine Dinge — Restaurants, die schwerer zu genießen wurden, der Fernseher, der immer lauter wurde, bis ihr Mann anfing, aus dem Zimmer zu gehen, Telefonate, bei denen sie zweimal nachfragen musste, bevor sie einfach so tat, als hätte sie alles verstanden.
„Ich war nicht taub, das möchte ich klarstellen. Ich habe einfach die Mitte von Sätzen nicht mehr richtig mitbekommen — besonders wenn es irgendwo Hintergrundgeräusche gab. Alles klang einfach ein bisschen weiter weg als früher."
Wie viele Menschen in ihrem Alter dachte Ingrid, der nächste Schritt wäre eine lange Wartezeit und ein Prozess, den sie nicht ganz durchschaute. „Eine Freundin von mir hat das vor ein paar Jahren durchgemacht. Ich habe die ganze Idee einfach unter ‚irgendwann mal' abgelegt — und mir jedes Jahr gesagt, ich kümmere mich nächstes Jahr wirklich darum."
Was Ingrid schließlich in Bewegung brachte, war nicht der Rat eines Arztes — es war ihre Tochter, die sich informiert hatte, wie sehr sich Hörgeräte in den letzten Jahren verändert haben. Die Geräte von heute haben mit den klobigen, pfeifenden Hörgeräten, die sie noch von ihrem eigenen Vater kannte, kaum noch etwas zu tun — kleiner, vernetzter, und darauf ausgelegt, Sprache in lauten Räumen besser zu verstehen, statt einfach alles lauter zu machen.
„Sie hat mir Hörluchs gezeigt — ein Name, den ich tatsächlich schon kannte, das war mir wichtig. Ich bin nicht der Typ, der einfach irgendetwas Unbekanntes aus dem Internet bestellt. Also habe ich mir angeschaut, wie ich einen kostenlosen Hörtest machen kann."
Was Ingrid wirklich wichtig war
- Ein echter Hörakustiker, der sie berät — kein reiner Online-Test
- Ein bekannter, etablierter Anbieter statt etwas völlig Unbekanntes
- Geräte, die so klein sind, dass sie sie mittags schon vergessen hatte
- Individuelle Anpassung statt einer Lösung von der Stange
- Der Fernseher konnte wieder auf normale Lautstärke — Worte ihres Mannes, nicht ihre eigenen
Sie hat einen kostenlosen Online-Hörtest gemacht, um herauszufinden, wie es um ihr Gehör steht, und anschließend einen Termin bei einem Hörluchs-Partnerakustiker in ihrer Nähe vereinbart. Hörluchs fertigt individuelle Otoplastiken und Hörsysteme „Made in Germany" und arbeitet mit einem großen Netz an unabhängigen Hörakustikern in ganz Deutschland zusammen.
„Der Hörtest ging schnell und war völlig unkompliziert — direkt online, von zu Hause aus. Danach hat mich jemand aus der Praxis angerufen und wir haben einen Termin vereinbart. Erst dort hat man mir die verschiedenen Formen und Größen gezeigt. Ich wusste gar nicht, wie klein manche Geräte inzwischen sind."
Ingrid übertreibt bewusst nicht. „Ich werde euch nicht erzählen, dass ich wieder höre wie mit fünfundzwanzig. Darum geht es nicht." Was sie aber sagt: Bestimmte Alltagsmomente sind spürbar leichter geworden — das Warten vor der Schule auf ihre Enkelin, das Bestellen in einem belebten Café, das Klingeln ihres Telefons aus dem Nebenzimmer, statt Anrufe einfach zu verpassen.
Sie erwähnt auch, dass sie Anrufe und Fernsehton direkt über ihre Geräte per Bluetooth streamen kann, und dass sie über eine App selbst kleine Anpassungen vornehmen kann, zwischen den Kontrollterminen bei ihrem Akustiker — etwas, das sie von einem „Hörgerät für alte Leute", wie sie es früher genannt hätte, nicht erwartet hatte.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Ersteinschätzung | Kostenloser Online-Hörtest, unverbindlich und von zu Hause aus |
| Beratung | Persönlicher Termin bei einem Hörluchs-Partnerakustiker |
| Anfertigung | Individuelle Otoplastiken und Hörsysteme, Made in Germany |
| Konnektivität | Bluetooth-Streaming für Anrufe, Musik und Fernsehton |
| Tragekomfort | Diskrete, individuell angepasste Bauformen |
| Netzwerk | Partnerakustiker in ganz Deutschland verfügbar |
| Begleitung | Persönliche Betreuung plus App-gestützte Anpassungen |
Ingrids Fazit, wenn man sie fragt, was sie jemandem in ihrer Situation vor einem Jahr geraten hätte: „Wartet nicht darauf, dass es euch jemand so sagt wie mir meine Enkelin. Macht den Hörtest — es ist längst nicht so ein großer Aufwand, wie ich dachte. Es ist einfach ein Gespräch darüber, wie man wirklich lebt."
Klaus erzählt, dass er im Wald wieder Vogelstimmen unterscheiden kann, die er lange nicht mehr richtig wahrgenommen hatte.
Brigitte berichtet, dass sie sich in Gruppengesprächen und beim Familienfeiern deutlich sicherer fühlt als vorher.
Heinz sagt, die persönliche Beratung vor Ort habe ihm den Ausschlag gegeben — er fühlte sich gut betreut.
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Hinterlassen Sie unten Ihre Daten, und wir zeigen Ihnen den Weg zum kostenlosen Online-Hörtest von Hörluchs — unverbindlich.
Wie läuft ein kostenloser Online-Hörtest ab?
Über einen kurzen Test am Computer oder Smartphone bekommen Sie eine erste Einschätzung Ihres Hörvermögens. Er ersetzt keine medizinische Diagnose, gibt aber einen guten ersten Anhaltspunkt und die Grundlage für ein persönliches Beratungsgespräch.
Muss ich danach direkt etwas kaufen?
Nein. Der Test und das anschließende Beratungsgespräch sind unverbindlich. Sie entscheiden in Ruhe, ob und welche Lösung für Sie infrage kommt.
Werden moderne Hörgeräte auffallen?
Viele aktuelle Modelle sind sehr klein und diskret gestaltet. Bei der persönlichen Beratung zeigt Ihnen der Akustiker die passenden Bauformen für Ihre Ohrform und Ihren Alltag.
Gibt es Unterstützung nach dem Kauf?
Ja, Partnerakustiker bieten in der Regel Nachjustierungen, App-Unterstützung und persönliche Ansprechpartner für Rückfragen im Alltag.